Osteopathische Behandlung

Nach ausführlicher Anamnese erfolgen Diagnose und Therapie ausschließlich mit den Händen. Die Osteopathin kann bei der Untersuchung das menschliche Gewebe Schicht für Schicht ertasten. Durch diese Art des “Hineinhorchens” spürt sie Spannungsmuster und Bewegungseinschränkungen auf, die mit speziell in der Osteopathie entwickelten Techniken behandelt werden.

Eine osteopathische Behandlung dauert bei Erwachsenen ca. 45-55 Minuten, bei Babys ca. 20-45 Minuten.

Die Abstände zwischen den einzelnen Behandlungen betragen ca. zwei bis sechs Wochen, u.a. abhängig von der Art der Problematik und der Reaktion des Patienten.